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Schlachtung

Hintergründe über das Schlachten

Denkt man im Wesentlichen an Nutztiere wie zum Beispiel die landwirtschaftlichen Nutztiere, so denkt man automatisch auch an die Schlachtung. Bei der Schlachtung werden die Nutztiere getötet und deren Fleisch wird zum Verzehr genutzt, also der Futtermittel-, Lebensmittel- oder Genußindustrie zugeführt. Auch werden die Knochen, Horn und Haut weiterverarbeitet. Die Haut wird zur Erstellung von Leder genutzt, die Knochen wurden lange zur Beifütterung bei Tierfuttermitteln genutzt und das Horn wird zur Herstellung von Schmuckstücken zugeführt.

Es ist von enormer Wichtigkeit, dass die Schlachtung von ausgebildeten Fachkräften, wie Metzgern, Schlachtern oder Fleischern durchgeführt wird. Von Bedeutung ist, dass es diese Vorschriften lediglich in den meisten westlichen Staaten gibt.
Welche Tiere also gehören zu den Schlachttieren oder werden als solche genutzt? Es sind Fische, Schweine, Kühe und Kälber, Kaninchen, Lamas, Ziegen und allerlei Geflügelarten und das sind noch längst nicht alle. In den westlichen Nationen ist auch geregelt, dass die Tiere erst betäubt werden müssen, bevor sie getötet werden. Es soll damit ausdrücklich verhindert werden, dass den Tieren unnötiger Schmerz in Folge der Schlachtwunden zugeführt wird.

Meist genutzte Tötungsmethoden sind die Schußapparate mit denen den Nutztieren direkt in das Gehirn geschossen wird, um deren Lebensorganismus auszustellen. In großen Schlachtbetrieben und Unternehmen mit Schlachtstraßen wird häufig die Tötung in Form von Kohlendioxid vorgenommen. Sie werden in Gruben transportiert wo das betäubende Gas befindet. Demzufolge werden sie bewusstlos und später mit einem Schnitt in die Halsschlagader endgültig getötet. Mit der Tötung müssen die Tiere ausbluten.

Enorm viele Organisationen setzen sich dafür ein, dass bei der Schlachtung auf die Einhaltung der Gesetzesregeln geachtet wird. Und selbstverständlich gibt es viele Menschen, die aus Überzeugung Vegetarier geworden sind, weil sie den Gedanken an die Massentötung der Nutztiere zur Nutzung derer Körper für die Nahrungs- und Futtermittelindustrie nicht ertragen können.
Hier finden Sie den Praktikumsbericht einer werdenden Tierärztin



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